Wulfhilds Geschichten

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„Neuigkeiten rund um die moderne germanische Religion“ verspricht dieses Blog, aber allzuoft geht es doch darum, wie die Menschen in der Zeit lebten, als diese Religion noch die „Standard-Religion“ war.

Und wenn ich nach Geschichten beispielsweise über heidnische Kinder und Jugendliche suche, dann geht es darin meistens um kleine Wikinger.

Sooo modern ist das irgendwie nicht.

Doch glücklicherweise beginnt sich dies langsam zu ändern.

Die kleinen, oft satirisch mindestens angehauchten Geschichten von Fritz Steinbock gibt es ja schon länger. Man kann sie beispielsweise in dem sehr empfehlenswerten Taschenbuch „Am Anfang war die Kuh: Kurze Geschichten von Göttern und Menschen“ oder im VfGH-Gemeinschaftsanzeiger „Ringhorn“ lesen. Aber diese Geschichten richten sich, schon wegen des satirischen Charakters, an Erwachsene.

Direkt an Kinder und Jugendliche richtet sich hingegen Wulfhild von Heidenkinder.de mit ihren Geschichten.

Bisher gibt es acht Texte:

Die Geschichten sind direkt aus dem modernen-Heidenkinder-Leben gegriffen … und das sage ich nicht nur, weil ich die Autorin und die lebenden Vorbilder einiger Akteure ihrer Geschichten persönlich kenne.

Ich empfinde diese Geschichten als sehr wichtig, lese sie auch selber gerne und es stört mich nicht die Bohne, daß sie wohl nie in irgendeinem „literarischen Quartett“ besprochen werden mögen.

PS: Im englischsprachigen Raum gibt es diese Art von Literatur wohl schon länger.

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2 Antworten to “Wulfhilds Geschichten”

  1. Andreas Says:

    Ich bin 50 jahre alt… aber anscheinend immer noch ein Kind… bei Jannick und die dicke Marie war ich zu Tränen gerührt… das hat doch keiner jetzt gelesen oder?

  2. Wulfhild Says:

    Hallo Andreas!

    Ich werte das jetzt mal als ein ganz besonderes Kompliment! Vielen Dank dafür.

    Und es steht ja drüber: „… für kleine und GROßE Heidenkinder“ 😉

    Liebe Grüße

    Wulfhild

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