Neuigkeiten aus Missouri

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Das Missouri Information Analysis Center der Missouri State Highway Patrol hat einen Report über Asatru und Odinismus und die Nutzung dieser Religion durch „White Supremacists“ in einem wichtigen Punkt redigiert.

Es wird jetzt nicht nur darauf hingewiesen, daß ein Odinist keinesfalls ein White Supremacist sein muss, sondern es wird ausdrücklich festgestellt, daß etliche White Supremacists erst später (vom Christentum) zum germanischen Heidentum wechseln, weil sie diese Religion für sich nutzen wollen.

Auf der Website bnd.com heißt es dazu:

“ … Another report, about the Asatru-Odinism religion and its use by white supremacists, specifically warns that every practitioner is not a white supremacist. The July 2007 report states that knowing how the religious beliefs can be used to justify racism could help police understand white supremacists‘ mindset.

‚Being an adherent to Asatru-Odinism does not in any way make a person more inclined to being a white supremacist. On the contrary, those who are affiliated in such a manner usually start as white supremacists and make the move to Germanic paganism based on those initial beliefs,‘ the report states.“

Leider fehlt jeder Hinweis darauf, daß man das germanische Heidentum schon ziemlich verbiegen muss, um daraus eine Ideologie der weißen Überlegenheit zu zimmern.

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Eine Antwort to “Neuigkeiten aus Missouri”

  1. Im Schatten der Schwarzen Sonne « Alte Sitte Says:

    […] dem Buch findet sich eine interessante Behauptung des Autors, die auch gut zu unserer Meldung von gestern passt: “Wenn Rechtsextreme politisch nicht weiterkommen, greifen sie gern ins Metaphysische, […]

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