Der Germanenmacher

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Den Schwerpunkt der 54. Ausgabe der VfGH-Zeitschrift „Ringhorn“ bildet der 2. Teil der historischen Reihe „Germanen und Römer“. Er beschäftigt sich diesmal mit Publius Cornelius Tacitus und seiner „Germania“.

Als weitere Artikel in dem 20-seitigen Heft findet man u.a. „Wenn die erste Klarinette fehlt – Vorschläge zum Vereinsleben“, „Götter und Göttinnen – Heidnische Grundbegriffe“, „Von Uruz bis Kaunan“, den 4. Teil der Reihe „Runen der Weltordnung“ und die Satire „The next Uriella“.

Ringhorn“ 54 hielt ich, wie wohl die meisten Abonnenten und VfGH-Mitglieder, bereits am 1. April in der Hand und ich habe es auch sofort gelesen.

Und nun grüble ich darüber nach, daß erst heute ein Beitrag darüber in diesem Blog erscheint.

Liegt es an den „Ermüdungserscheinungen“, von denen der VfGH-Vorsitzende in seinem Kommentar auf Seite 2 der Zeitschrift schreibt? Liegt es daran, daß eine regelmäßig erscheinende Vereinszeitschrift als etwas Selbstverständliches empfunden wird, was dann nicht als Blog-relevant erkannt wird? Oder haben wir einfach alle im beginnenden Frühling so viel zu tun, daß wir Prioritäten setzen müssen und nicht an alles denken können?

Ich weiß es nicht. Aber an dieser Stelle und auf diesem Wege möchte ich dem Chefredakteur und Hauptschreiber Asfrid meinen Dank dafür aussprechen, daß er sich allen Ermüdungserscheinungen zum Trotz immer noch und immer wieder diese Mühe macht. Es lohnt sich nämlich jedes Mal und es freuen sich jedes Mal ein Haufen Leute darüber, was Du produziert hast, lieber Asfrid.

Ich kenne viele heidnische Vereinszeitungen, aber nur eine, bei der ich jedesmal alle Artikel lese.

Deswegen bedanke ich mich auch gleich noch bei allen, die zu Ringhorn beitragen, durch Artikel, Gedichte, Zeichnungen, durch Eintüten und Versenden oder einfach nur dadurch, daß sie Asfrid eine Tasse Tee oder Kaffee bringen, während er seine Artikel schreibt.

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