Frau-Holle-Weg

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Unser heutiges Medien-Lob geht an den Main-Rheiner, in dem im Rahmen einer Serie zu Straßennamen heute der „Frau-Holle-Weg“ behandelt wird. Wie sachlich man einen Artikel – auch mit Bezug auf Neuheidentum – schreiben kann, zeigt Jörg Hofmann im Regionalteil Wiesbadener Tagblatt. Zitat: Im bis heute bestehenden neugermanischen Heidentum, dem sogenannten „Asatru“, wird Frau Holle übrigens wieder als Göttin verehrt – nämlich als Frigg, die Gemahlin des Hauptgottes Wodan.“

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